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eBook: Energiewende extrem - Blackout

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„Wer es nicht schafft, sich vorzubereiten, ist vorbereitet, es nicht zu schaffen.“

Herbert Saurugg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge (GfKV), Sicherheitsexperte für kritische Infrastrukturen

In letzter Zeit häufen sich in der Presse Schlagzeilen, welche die Warnung vor einem überregionalen, länger andauernden Ausfall der Stromversorgung zum Inhalt haben. Durch den Krieg in der Ukraine und den dadurch bedingten Sanktionsmaßnahmen gegen Russland, dem bis dato wichtigsten Primärenergielieferanten Deutschlands und der EU, wird die Gefahr einer Energiemangelwirtschaft insbesondere in den Wintermonaten immer wahrscheinlicher. Fällt sie mit einer Dunkelflaute-Wetterlage zusammen, wird die Gefahr großräumiger Stromabschaltungen bis hin zu einem überregionalen Blackout immer wahrscheinlicher. 

Besonders in Österreich hat man das Problem erkannt und eine Kampagne gestartet, welche das Land in Bezug auf einen möglichen Blackout krisensicher machen soll, denn eine Expertengruppe des Österreichischen Bundesheers hat öffentlich festgestellt:

„Das größte Risiko für eine Systemkrise in Österreich birgt ein flächendeckender Strom-, Infrastruktur und Versorgungsausfall (Blackout), mit dessen Eintritt binnen der nächsten fünf Jahre zu rechnen ist.“

In Deutschland betont man dagegen die riesigen Erfolge, was den Anteil der „Erneuerbaren“ Energien an der jährlichen Gesamtstromproduktion und die Versorgungssicherheit betrifft. Dass diese „Erfolge“ mit einer immer instabiler werdenden Stromversorgung einhergehen, wird jedoch bis dato nur wenig kommuniziert, obwohl es 2021 bereits zu zwei kritischen Situationen im europäischen Verbundnetz gekommen ist.

Insbesondere weisen Fachleute aus dem Umfeld der Energiewirtschaft immer häufiger darauf hin, dass nach 2021/2022 die Versorgungssicherheit im europäischen Verbundnetz signifikant abnehmen wird (insbesondere in Zeiten längerer kalter Dunkelflauten), wenn Deutschland seine letzten Kernkraftwerke vom Netz nimmt bzw. genommen hat, ohne einen adäquaten Ersatz für deren garantierte Grundlast geschaffen zu haben.

Leider wird nur bei größeren lokalen Stromausfällen wie 2019 in Berlin-Köpenick und 2021 im Großraum Dresden die Öffentlichkeit kurzzeitig auf die Problematik aufmerksam, ohne dem aber eine größere Bedeutung beizumessen. Die Unbekümmertheit, mit der die allermeisten Bürger und Politiker von einer für alle Zeiten ununterbrochen verfügbaren Stromquelle (landläufig „Steckdose“ genannt) ausgehen, erinnert dabei besonders krass an die bekannte „Truthahn-Illusion“. Der Fehler ist hier, dass man einen Trend (es passiert nichts) in alle Zukunft extrapoliert, obwohl es zu jedem Zeitpunkt zu einem Trendbruch (es passiert doch etwas) kommen kann. Und dabei ist ein Ausfall des europäischen Verbundnetzes (oder eines seiner Teilnetze) die wahrscheinlich größte Katastrophe, die menschengemacht in Friedenszeiten auftreten kann (man lese zur Einstimmung den Roman von Marc Elsberg).

Das Ziel dieses kleinen Ratgebers ist es, Sie für genau solch einen Trendbruch zu sensibilisieren, der in dem hier behandelten Fall – wie beim Truthahn – zu einer existentiellen Katastrophe führt, wenn man nicht adäquat darauf vorbereitet ist. Denn wenn das Stromnetz doch einmal überregional zusammenbrechen sollte, was Gott verhindern möge, dann ist in letzter Konsequenz jeder Bürger sich selbst der Nächste. Dann haben nur diejenige eine Chance mit ihren Familien einigermaßen glimpflich die kritische Zeit zu überstehen, die entsprechend vorgesorgt haben – siehe Eingangszitat... Und das ist durchaus bitterernst gemeint. Also seien Sie nicht unvorbereitet!

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